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Gastvortrag GAME OVER von Markus Meschik

In unserer Gastvortragsreihe haben wir diesmal Markus Meschik, PhD von der Fachstelle 'Enter' eingeladen. In seinem Vortrag ging es vor allem um Mythen rund um das Radikalisierungspotential von digitalen Spielen. Zu den tatsächlichen Gefahren zählen vor allem In-Game-Käufe bei Free-To-Play-Titeln, sowie "Cybergrooming" und rechtsradikale bzw. menschenfeindliche Äußerungen in Chats auf manchen Platformen. Die oft vorgetragene Sorge, dass Videospiele der Grund für Gewaltverbrechen und Amokläufe in der realen Welt sind, kann jedoch wissenschaftlich widerlegt werden.

Der Vortrag fand am RESOWI-Zentrum der Universität Graz statt und wurde von SICHER LEBEN mit unserem Kooperationspartner ACIPSS organisiert. Die Besucher  im vollen Seminarsaal waren sichtlich interessiert an der Thematik und brachten sich mit vielen Fragen in die Diskussion ein.

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